Haiti: Bilder eines verwundeten Landes

Armut, Hunger, Krankheiten bestimmen den Alltag in Haiti. Aber nicht nur. In Haiti gibt es auch Hilfe und Hoffnung.

Seit Jahren wird Haiti von schweren Katastophen getroffen: 2010 das Erdbeben, im Oktober 2016 Hurrikan Matthew. Als einer der ärmsten Staaten der Welt, tut sich das Land schwer, wieder auf die Beine zu kommen. Anders als nach dem schlimmen Erdbeben, kommt jetzt nur noch wenig Hilfe nach Haiti.
Fotograf Martin Steffen war für Adveniat vor Ort und hat beeindruckende Bilder eines verwundeten Landes mitgebracht: von Hurrikan Matthews Katastrophenregion, dem schlimmsten Armenviertel des westlichen Welt und von Hilfe, die ankommt.

 

Ein Klick aufs Bild öffnet es in einem größeren Format. Dann ist auch die Bildunterschrift zu lesen.

Alle Fotos: Martin Steffen.


Helfen Sie mit Ihrer Spende

Adveniat unterstützt die Ersthilfe der Ortskirchen mit jeweils 15.000 Euro. Dabei bleibt Adveniat seiner Linie treu, nicht Projekte von außen zu liefern, sondern die Kirche bei der Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln, Medikamenten und Unterkunft zu unterstützen. Denn die Partner vor Ort wissen am besten, welche Hilfe jetzt am dringlichsten ist. Wir bitten Sie um Unterstützung für dieses Projekt.
HSo hilft Adveniat in Haiti: Haiti sieben Jahre nach dem Erdbeben.

Adveniat-Spendenkonto 17345
bei der Bank im Bistum Essen
BLZ 360 602 95
Verwendungszweck: Hurrikan Karibik
BIC: GENODED1BBE
IBAN: DE03 3606 0295 0000 0173 45

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.