Ein Fröhliches Weihnachtsfest euch!

Posada in Mexiko - adveniat.de

Posada in Mexiko – adveniat.de

Das Adveniat-Team wünscht euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes und glückliches Neues Jahr! Zu diesem Fest wollen wir heute einen traditionellen mexikanischen Brauch mit euch teilen – die Posada, die Herbergssuche, die mit einer spannenden Geschichte verbunden ist.

Im 16. und 17. Jahrhundert kamen die ersten christlichen Missionare aus Europa nach Lateinamerika und stießen dort auf einen wahren Götterkult, der die Feste und Traditionen des Landes bestimmte. Unter anderem feierten die Indígenas den Kriegsgott Huitzilopochtli in der Vorweihnachtszeit durch die „Posadas“ (Herbergssuche) und zwar ausgiebig mit Blumen, Tanz, Musik und  Opfergaben.

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#Blogparade: Christiellen möchte etwas zurück geben

Christiellen Arruda möchte ihren Eltern etwas zurückgeben, von dem was sie ihr geschenkt haben - Adveniat.de

Christiellen Arruda möchte ihren Eltern etwas zurückgeben, von dem was sie ihr geschenkt haben. Foto: Christina Weise

Wer Cristiellen Arruda trifft, lernt ein quirliges 21-jähriges Mädchen kennen, das gerne lacht und viel erzählt. Cristiellen kommt aus Brasilien. Sie lebt zusammen mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in der Peripherie von Rio de Janeiro, in einer Region, die Baixada Fluminense heißt. Diese Region ist von Armut und Kriminalität geprägt. Vor allem seit in Rio de Janeiro die Vorbereitungen für die WM in Brasilien begannen, wurde Cristiellens Heimatstadt Queimados immer gefährlicher.

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Weihwasser statt Feuerwasser

Aktionsgast Weihbischof Rosa Chávez aus El Salvador

Adveniat-Aktionsgast Weihbischof Gregorio Rosa Chávez bei Schulbesuchen, Gemeindeabenden oder Presseterminen zu begleiten, war für mich wie eine spannende Vorlesungsreihe an der Uni und Exerzitien zugleich. In den vergangenen Tagen bin ich als Mitarbeiterin von Adveniat und gläubige Christin gewachsen – beispielsweise im zweistündigen Hintergrundgespräch mit der Kirchenredaktion des WDR, beim Abend im Jugendtreff der Amigonianer in Gelsenkirchen oder beim Besuch von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die sich mehr als eine Stunde Zeit für den Gast aus El Salvador genommen hatte.

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Adveniat Blogparade: Zwischenstand

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Kurz vor Jahresende noch einen Blick in die Zukunft werfen und am Endspurt der Adveniat-Blogparade teilnehmen! (CC BY-SA Anna-Lena König)

Es ist Halbzeit für die Adveniat Blogparade. (Was ist eine Blogparade?) Zeit für ein kurzes Resümee und eine Zwischenlandung mit entsprechender Zusammenfassung. An erster Stelle zunächst vielen Dank an alle, die bislang mitgemacht haben. Anscheinend haben wir mit der Parade zur Adveniat Jahresaktion ein Thema angesprochen, das viele Perspektiven bietet.

Ihr wollt Zukunft!

Das sagen bislang acht Bloggerinnen und Blogger aus völlig unterschiedlichen Perspektiven:

Claudia Sperlich berichtet sehr persönlich über Ihre eigenen Erlebnisse und Perspektiven und wie sie in einer besonderen Situation einen Menschen vor dem Suizid bewahren konnte, der für sich keine Zukunft mehr gesehen hat.

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Gottesdienst per Live-Stream – kommt da was an?

Eröffnung Büro - Adveniat

Zwischen kühler Technik und adventlicher Emotion – meine Live-Stream-Kulisse

Ich muss gestehen, ich bin bei Fernsehgottesdiensten oder Messen per Livestream immer etwas skeptisch. Auch wenn es natürlich erst einmal eine nach wie vor faszinierende Technik ist, die Menschen weltweit an etwas Teil haben lässt, das sie sonst wohl nicht miterleben würden. Aber irgendwie fehlt da natürlich etwas. Ein so emotional aufgeladenes Ereignis wie einen Gottesdienst vor dem Flachbildschirm mitzuerleben –

Was kommt da überhaupt an?

Ohne dass ich an der Heiligen Kommunion teilnehmen kann? Ohne die Gemeinschaft in einem Raum zu teilen? Und ohne mitzusingen? Na gut, ich könnte – aber naja…

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