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Corporate Social Responsibility (CSR)

Eine Studie der Londoner Agentur Good-Brand zeigt: Kunden und Mitarbeiter achten immer stärker auf das soziale und ökologische Engagement von Unternehmen. Ganz besonders darauf, ob die Art des Engagements glaubwürdig ist. Doch nicht nur sie schauen genau hin, was Unternemen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) machen und wie nachhaltig sie wirtschaften.
Mittlerweile beziehen auch Analysten und Investoren CSR-Aspekte in ihre Bewertungen von Unternehmen ein.

Ob Konzerne, Marken oder mittelständische Firmen - wer CSR strategisch und langfristig plant, hat mehr Erfolg.
„Strategische CSR“, so Michael E. Porter, Professor an der Harvard Business School, „hat das Potenzial, das Denken zu ändern - wie Unternehmen über die Gesellschaft denken, aber auch wie die Gesellschaft über Unternehmen denkt.“

Ein funktionierendes gesellschaftliches Umfeld zählt zu den wesentlichen Standortfaktoren in Lateinamerika. Dies gilt nicht nur für die Schlüsselbereiche Bildung und Know-how, sondern auch für die alltäglichen Lebensbedingungen. Wo Menschen in Blechbaracken wohnen oder täglich um ihr Überleben fürchten, herrschen selten produktive Arbeitsbedingungen. Die katholische Kirche ist ein gefragter Partner, wenn es darum geht, ein menschenwürdiges und letzlich auch rentables Investitionsumfeld zu schaffen. Keine andere Institution in Lateinamerika genießt ähnlich viel Vertrauen innerhalb der Bevölkerung.

Bei der Suche nach gemeinnützigen CSR-Partnern in Lateinamerika sind deutsche Unternehmen klar im Vorteil: Mit der in Essen ansässigen „Bischöflichen Aktion Adveniat“ steht ein Lateinamerika-Spezialist bereit, der seit fast 50 Jahren Projekte kirchlicher Träger unterstützt. Durch seine Vor-Ort-Erfahrung ist das Hilfswerk in der Lage, an nahezu allen Standorten passende Projekte anzubieten. Gemeinsam mit lokalen Partnern gewährleistet es die Konzeption, Planung und Umsetzung der Hilfsprojekte vor Ort. Über den gesamten Zeitraum bleibt Adveniat zentraler Ansprechpartner und stellt die sachgerechte und verantwortungsvolle Verwendung der Mittel sicher.

Partner von Adveniat im Bereich Corporate Social Responsibility sind und waren unter anderen:

  • Bäcker-Innung Rhein-Ruhr (und weitere Innungen in NRW): An der Kooperation "Adveniat-Brot" im Advent 2008 beteiligten sich 27 Bäckerei-Betriebe von sechs Bäcker-Innungen in Nordrhein-Westfalen. Der Erlös aus dem Spendenanteil (50 Cent pro 500 g Adveniat-Brot) betrug 5.533 Euro und ging an ein Migranten-Projekt in Uruguay. In den Jahren zuvor engagierten sich verschiedene Bäcker aus der Innung Rhein-Ruhr auch in dem Adveniat-Brotbackhaus auf dem Essener Weihnachtsmarkt.
  • Bäcker Peter: Vier Wochen lang hatten die Weihnachtsmarktbesucher in Essen 2009 die Möglichkeit, Bäcker Klaus Peter mit seiner Belegschaft über die Schulter zu schauen und frische Teigwaren gegen eine Spende zu erwerben. Der gesamte Verkaufserlös, den der seit langem für Adveniat engagierte Bäcker auf 10.000 Euro aufrundete, floss in den Bau einer Gemeindebäckerei im armen Nordosten Brasiliens.
  • J.J.Darboven: Der Hamburger Kaffee-Hersteller Darboven vertreibt an mittelständische und Großunternehmen wie auch an Krankenhäuser einen fair gehandelten Kaffee namens Café Intención. Ein Teil des Verkaufserlöses (ein Euro pro Kilo) kommt Projekten in Lateinamerika zugute. Die Kooperation richtet sich übrigens nicht an den Einzelhandel.
  • Entsorgungsbetriebe Essen: Schon seit 2006 unterstützen die Entsorgungsbetriebe Essen (ebe) mit einer Restcent-Aktion ihrer Mitarbeiter Adveniat. Im vergangenen  Geschäftsjahr (2008/2009) flossen 655 Euro in Recycling-Initiativen in Brasilien zur Unterstützung armer und teilweise obdachlosen Müllsammler.
  • Evonik Industries AG: Bereits zum zweiten Mal (2006 und 2007) war Evonik Industries der Sponsor einer erfolgreichen Tournee junger bolivianischer Künstler durch Deutschland. Dazu gehörte auch ein mehrtägiger Workshop für die jungen Musiker in Zusammen- arbeit mit der Bundesmusikakademie in Remscheid. Zudem sponserte das Unternehmen eine bundesweite Plakatkampagne.
  • Lambertz: Der Aachener Gebäckhersteller Lambertz spendete einen Teil des Verkaufserlöses seiner Printen in Höhe von 2.600 Euro an Adveniat. Die Printen wurden 2008 unter anderem auf dem vom Zirkus Roncalli betriebenen historischen Weihnachtsmärkten in Aachen, Köln und Hamburg verkauft.
  • STEAG
  • ThyssenKrupp
  • TRIMET Aluminium AG

Ansprechpartnerin

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Ihre Ansprechpartnerin ist

Sabine Pfingsten
Bischöfliche Aktion Adveniat
Gildehofstraße 2
45127 Essen

per Telefon:
+49 (0)201 1756-217

per Fax:
+49 (0)201 1756-222

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