Haiti sieben Jahre nach dem Erdbeben

"Die Lage ist noch immer verheerend"

Erdbeben, Hurrikan, Armut, Hunger: Haiti wird seit Jahren schlimm getroffen. Als einer der ärmsten Staaten der Welt, tut sich das Land schwer, wieder auf die Beine zu kommen. Radio Vatikan hat Adveniat-Expertin Margit Wichelmann dazu interviewt. 

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"Die Menschen leiden Hunger und Durst"

Sieben Jahre nach dem schweren Erdbeben ist Hilfe für Haiti weiterhin dringend notwendig. Nach Hurrikan Matthew, der vor drei Monaten über den Südwesten des Karibikstaats hinweg fegte und Tod und Verwüstung hinterließ, sind die Bauern die größten Verlierer.

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Hier können Sie helfen:
Adveniat-Projekte in Haiti

Schon vor dem verheerenden Erdbeben war Haiti das ärmste Land der westlichen Hemisphäre - und Adveniat solidarischer Partner verschiedener Hilfsprojekte. Rund die Hälfte der Bevölkerung kann nicht richtig lesen und schreiben. Ein Schwerpunkt der Förderung liegt daher im Bereich Bildung. 

Projektbeispiele in Haiti

Hilfe für die Kindersklaven

Seit vielen Jahren erzählt der Fotograf Martin Steffen mit seinen Bildern für Adveniat beeindruckende Geschichten. Das Schicksal der Kindersklaven auf Haiti hat ihn so sehr bewegt, dass er über Adveniat ein Hilfsprojekt auf der Insel unterstützt.

Hilfsprojekt: Der schönste Tag hilft Leben

Jessicas verbrühte Hände

Sie sind gerade mal fünf oder sechs Jahre alt, müssen bei fremden Familien schuften und durchleben unbeschreibliches Leid: die Restavèks, Kindersklaven in Haiti. Eine Reportage erzählt ihre Geschichten - und zeigt, wer die Not der Kinder lindert.

Blickpunkt Lateinamerika Ausgabe

Eva Habermann packt an

Einen Monat lang arbeitete Schauspielerin Eva Habermannin in einem Adveniat-Projekt in Haiti. Auch einquartiert war sie bei den Ordensschwestern in Léogâne. Wie sie Haiti, seine Menschen und den Wiederaufbau erlebt hat, berichtet Eva Habermann im Adveniat-Blog.

Opens external link in new windowBlog: Evas Erlebnisse in Haiti