„Der Glaube pflanzt Hoffnung in die Herzen.“

Hilfe zur Selbsthilfe für die Kinder Vertriebener in Guatemala.

Liebe Förderinnen und Förderer von Adveniat,

heute wende ich mich – mit einem kleinen Stückchen Wehmut – an Sie. Ende Februar werde ich im Alter von 70 Jahren aus meinem Amt als Hauptgeschäftsführer von Adveniat verabschiedet, nach 13 Jahren voller bewegender Begegnungen. Doch ich möchte nicht Abschied nehmen, ohne mich von Herzen für die treue Unterstützung zu bedanken, die Sie den Menschen in Lateinamerika und der Karibik geschenkt haben. Viel Gutes ist daraus erwachsen.

Ich sehe die vielen Laien, Ordensleute und die Priester, die der Kirche ein Gesicht verleihen und aufopferungsvoll an der Seite der Armen stehen. Sie setzen sich für Bildung und Gesundheit benachteiligter Kinder ein, für Traumaopfer in Haiti, für den Frieden in Kolumbien – insgesamt für eine gerechtere Gesellschaft. Es ist eine lebendige Kirche, die an die Ränder geht und Barmherzigkeit wirken lässt. Wenn ich mich jetzt verabschiede, sage ich guten Gewissens „Adiós“. Mein Nachfolger wird Pater Michael Heinz SVD sein, der viele Jahre in Nicaragua, Ecuador und zuletzt in Bolivien tätig  war. Sein Herz schlägt genauso für die Armen in Lateinamerika und der Karibik wie meins.

Zum Abschluss möchte ich Ihnen im beigelegten Faltblatt die Arbeit des Jesuiten Pater Rafael in Guatemala vorstellen, die wir seit einigen Jahren unterstützen. Das Projekt berührt mich und zeigt mir, wie gut unsere Hilfe wirken kann. Wenn auch Sie mit Ihrer Spende dazu beitragen, ist das mein schönstes Abschiedsgeschenk.Ich danke Ihnen herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen.

Prälat Bernd Klaschka
Hauptgeschäftsführer

 

Bitte schenken Sie Barmherzigkeit und Hoffnung – mit Ihrer Spende!