Kirche zwischen Schutz und Bedrohung
Die Situation in Mexiko ist angespannt: Nach dem Tod von "El Mencho" droht dem Land eine riesige Welle an Gewalt. Die Kirche tut etwas dagegen, schon seit Jahren arbeitet sie für den Frieden.
Die Situation in Mexiko ist angespannt: Nach dem Tod von "El Mencho" droht dem Land eine riesige Welle an Gewalt. Die Kirche tut etwas dagegen, schon seit Jahren arbeitet sie für den Frieden.
Bei einer Polizeiaktion wird Mexikos meistgesuchter Drogenboss getötet. Das Kartell nimmt blutige Rache – und versetzt das Land in Angst und Schrecken. Adveniat fördert vor Ort verstärkt Projekte zur Stärkung von Menschenrechts- und Friedensarbeit.
Staubtrocken ist der Boden, doch inmitten der Wüste wächst eine kleine Oase: der Gemüsegarten ist der ganze Stolz von Carmen Rosa Sauñe. Die Pflanzen verbessern nicht nur die Ernährungssituation in Carapongo – sie reinigen auch die Luft.
In Guatemala eskaliert die Bandengewalt. Nach Gefängnisrevolten und Polizistenmorden hat Präsident Bernardo Arévalo einen Ausnahmezustand ausgerufen. Seine anfängliche Popularität schwindet. Ohne Mehrheit im Kongress gelingt es ihm nicht, sich gegen eine feindliche Justiz durchzusetzen.
In Zusammenhang mit einer Meuterei fordern die Häftlinge den Rücktritt von Präsident Arévalo. Menschenrechtler vermuten in dem Vorgang einen Versuch, das Land insgesamt zu destabilisieren.
In Venezuela leben die Menschen in Angst. Das hat nicht nur mit dem Militärschlag der USA am Wochenende zu tun, sagt der Adveniat-Hauptgeschäftsführer.
Ist er der Retter der argentinischen Wirtschaft oder der Populist mit der Kettensäge? Und wie hat sich das Verhältnis von Argentiniens Präsident Milei zur katholischen Kirche entwickelt? Am Sonntag sind in Argentinien Parlamentswahlen – ein wichtiger Stimmungstest für das Land.
Der Friedensnobelpreis 2025 geht in diesem Jahr nach Venezuela. Das Nobelpreiskomitee zeichnet María Corina Machado als mutige Kämpferin für demokratische Werte aus.
Bei ihrem Amtsantritt hat die neue Präsidentin der UN-Vollversammlung auf die verzweifelte Lage im bettelarmen Karibikstaat Haiti hingewiesen. In der dortigen Krise agierten die Vereinten Nationen bisher erfolglos. Adveniat bleibt an der Seite der Menschen und unterstützt sie auf vielfältige Weise.
Eine bessere Zukunft für die Menschen – ohne Armut, Einsamkeit und Umweltzerstörung. Dafür setzt sich Schwester Elis dos Santos aus Zumbi dos Palmares in einem Viertel in Manaus ein. Unterstützen Sie die Menschen mit Ihrer Spende!