3. Advent - Zeit der Nächstenliebe

Unsere Erwartungen an die Adventszeit sind hoch und manchmal haben wir das Gefühl, dass der Advent uns vieles zu bieten hat, nur keine Ruhe. Der Jahresabschluss, die vielen Feiern und Essen von Vereinen und mit Kollegen, die Vorbereitungen für das Fest, buntes Flimmern und Schlagermusik auf dem Weihnachtsmarkt. Unsere erste Adventsfigur hält da einen wichtigen Wert für uns bereit:

Nächstenliebe

Füreinander sorgen.
Hirten hüten ihre Schafe in der Nacht, in der Jesus geboren wird.
In vielen Weihnachtsgeschichten ist davon zu lesen, dass Ochs und Esel den neugeborenen Jesus in der Krippe mit ihrem Atem wärmen.
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, heißt es im dritten Buch Mose.

Aber was ist das eigentlich, Nächstenliebe?

Diese Frage haben wir Ihnen über unsere Facebook-Seite gestellt. Wir freuen uns über die Antworten, von denen einige uns heute, am 3. Advent, Impulse zur praktischen Nächstenliebe in der heutigen Zeit geben:

Vielen Dank für die Anregungen und einen besinnlichen 3. Advent!

„Höchste Zeit für wahre Werte!“, fordern die Adveniat-Adventsfiguren: Sie setzen sich dafür ein, dass die Vorweihnachtszeit nicht allein von Geschenkewahn und Hektik bestimmt wird. Doch gerade in dieser Zeit brauchen die Figürchen eine laute Stimme, denn im Trubel von Einkaufshektik und Weihnachtsmarkt gerät der Advent als Zeit der Erwartung immer mehr ins Hintertreffen.

Aber was steckt hinter diesen wahren Werten? Das erfahren Sie hier an den vier Adventssonntagen. Jede Woche tritt eine Figur aus dem Demonstrationszug heraus und erklärt, was ihr im Advent besonders wichtig ist.