Welttag der Armen: DJK übergibt Fußball-Trikots für Jugendliche an Adveniat-Projektpartner

Papst Franziskus hat zum Welttag der Armen alle Christen aufgerufen, Hoffnung zu spenden. "Beschränken wir uns nicht auf das Hoffen, organisieren wir die Hoffnung". Die DJK Daxlanden tat genau das und übereichte Adveniat-Projektpartner Ricardo Gonzales neun Trikotsätze für Jugendliche in Paraguay. 
 

Übergabe der Trikots an den Adveniat Projektpartner Ricardo Gonzales. v.l.n.r.: Hansheinrich Beha, DJK DV-Vorsitzender Erzdiözese Freiburg, Samuel Brunkel und Daniel Schmack, beide DJK-Bundesjugendleitung, Thomas Jung Adveniat, Ricardo Gonzales aus Asunción, Pfr. Erhard Bechtold, stv. DJK Bundesbeirat, Rüdiger Frank und Wolfgang Schwarz beide von der SG/DJK Daxlanden, Julia Moos Referentin für weltkirchliche Zusammenarbeit in der Erzdiözese Freiburg


Papst Franziskus hat zum Welttag der Armen alle Christen aufgerufen, Hoffnung zu spenden. "Beschränken wir uns nicht auf das Hoffen, organisieren wir die Hoffnung", sagte das Kirchenoberhaupt am Sonntag bei einer Messe zum fünften katholischen Welttag der Armen. Es gehe darum, konkret und jeden Tag Gutes zu tun und nicht nur über die Probleme zu reden und sie zu skandalisieren, so Franziskus.

In Karlsruhe tat genau dies am Welttag der Armen eine Delegation der DJK Daxlanden. Im Gottesdienst in St. Stephan überreichten sie dem Adveniat-Projektpartner Ricardo Gonzales neun Trikotsätze für die Jugendarbeit in Paraguay. Gonzales ist derzeit als Gast der Adveniat-Weihnachtsaktion in Deutschland und berichtet in Gemeinden und Vereinen über die Situation der Menschen und seine Arbeit in Paraguay.
 

Für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Lateinamerika.


Das Adveniat-Projekt in Paraguay wurde bereits schon einmal großzügig vom DJK-Sportverband unterstützt. Unter dem Leitsatz, dass weltweite Solidarität die einzig richtige Antwort auf eine weltweite Pandemie ist, unterstützte der Verband das Projekt in Paraguay im vergangenen Jahr mit rund 2.600 Euro.

Die Spende kam einem Sozialzentrum in Paraguays Hauptstadt Acuncion zugute. Wo sonst Kinder und Jugendliche bei den Schulaufgaben unterstützt werden, etwas zu essen bekommen und gemeinsam Sport machen können, werden dort seit Beginn der Pandemie die Nothilfe für die Menschen in den Armenvierteln der Hauptstadt Paraguays organisiert. Familien werden mit Lebensmittel- und Hygienekits versorgt erhalten täglich eine warme Mahlzeit in den 56 Suppenküchen.