Aktuelles
Panamazonisches Sozialforum gegen Öl- und Goldrausch am Amazonas
Ob Öl aus dem Amazonas-Mündungsbecken, Lithium aus indigenen Gebieten oder Gold aus dem Regenwald: Der Bergbau erlebt einen Boom. Das Panamazonische Sozialforum in Ecuador debattiert über Konsequenzen und sucht Alternativen. Erwartet wird unter anderem das kirchliche Amazonas-Netzwerk REPAM, das auch vom Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat unterstützt wird.
Adveniat stellt 105.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen des Erdbebens in Kolumbien zur Verfügung
Die Adveniat-Partnerorganisationen versorgen die Menschen in den betroffenen Regionen Quibdó, Buenaventura und Istmina Tadó mit Lebensmitteln, Medikamenten und Hygienekits sowie mit Matratzen und Zelten, da viele Häuser nicht mehr bewohnbar sind. Auch psychosoziale Unterstützung wird angeboten. Um die Hilfsgüter in die betroffenen Regionen zu bringen, wird außerdem Benzin organisiert.
Fotoprojekt: Internationaler Tag der Jugend
Das Centro Afro ist der einzige Ort, an dem Kinder und Jugendliche in Nuevo Milenio ein bisschen frei sein dürfen und sich sicher fühlen. Eine absolute Ausnahme in dem kolumbianischen Vorort der Stadt Tumaco. Ein Adveniat-Fotoprojekt mit den Jugendlichen bringt ihre persönliche Perspektive ins Bild.
Schweres Erdbeben erschüttert Kolumbien
Wenige Wochen nach den verheerenden Erdstößen im Nachbarland Venezuela bebte nun die Erde in Kolumbien. Erste Berichte gehen nicht nur von schweren Sachschäden in dem südamerikanischen Land aus. Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat steht in engem Austausch mit den Partnerorganisationen vor Ort.
Adveniat zur Amtseinführung von Präsidentin Fujimori in Peru
„Präsidentin Keiko Fujimori muss Verantwortung für die Rechte aller Menschen in einer tief gespaltenen Gesellschaft in Peru übernehmen.“ Das fordert Adveniat-Chef Pater Martin Maier SJ vor der Amtseinführung der neuen Präsidentin Keiko Fujimori in Peru.
Erdbeben in Venezuela: Hilfe der Kirche überlebenswichtig!
Vier Wochen nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind sehr viele Menschen weiterhin auf Hilfe angewiesen. Die Zahl der Toten ist inzwischen auf über 5.000 angestiegen, rund 20.000 Menschen leben in Notunterkünften. Adveniat unterstützt die Betroffenen vor Ort mit Lebensmitteln, Wasser und wichtiger Gesundheitsversorgung.
Erdbeben Venezuela: „Die Normalität war innerhalb von Sekunden dahin“
Seit den schweren Erdbeben am 24. Juni sind die Adveniat-Länderreferenten fast täglich in Kontakt mit den Partnern in Venezuela. Diese berichten davon, dass sie selbst viele Familienangehörige, Freunde und Kollegen verloren haben. Aber vor allem auch davon, dass sie inmitten ihrer eigenen Trauer alles Mögliche in Bewegung setzen, um den Menschen vor Ort zu Helfen und für sie dazu sein.

