Präsident Bolsonaro hält das Ganze für eine Racheaktion von Umweltaktivisten. Die Lage am Amazonas wird derweil immer brenzliger.

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Brasilien.

Insgesamt 62 Tote. Das Massaker im Gefängnis von Altamira war das zweitgrößte in der brasilianischen Geschichte. Revolten und Konflikte häufen sich landesweit in den überfüllten Haftanstalten, wie die vom Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat unterstützte Gefängnispastoral berichtet.

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Brasilia.

"Politischen Massenmord" werfen indigene Demonstrantinnen Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro vor. Dessen Politik der wirtschaftlichen Erschließung des Amazonasgebietes gefährde die Zukunft der Indigenen, hieß es beim ersten Marsch indigener Frauen in der Hauptstadt Brasilia.

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Das Amazonas-Gebiet sei eine entscheidende Region, nicht nur weil von dort ein Großteil des weltweiten Sauerstoffs stamme, sagte das Kirchenoberhaupt.

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Laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sind Flüchtlinge aus Venezuela zum Ziel von Attacken linker Guerillagruppen in der Unruheprovinz Catatumbo geworden.

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Brasilien.

Er bestärkte den frisch gewählten Papst, sich Franziskus zu nennen: Kardinal Claudio Hummes wird am heutigen Donnerstag 85. Im Oktober wird er als Berichterstatter die Amazonas-Synode maßgeblich mitgestalten. Im September hat er mit Adveniat den Bericht über die...

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Kolumbien.

439 Morde an Menschenrechtsverteidigern und Umweltschützern. Die Bevölkerung Kolumbiens leidet noch immer unter der Gewalt. Anlässlich der einjährigen Präsidentschaft von Iván Duque gibt Adveniat-Projektpartner Bischof Juan Carlos Barreto Barreto im Interview ernüchternde, aber...

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Kolumbien.

„Die Bilanz des ersten Amtsjahres von Kolumbiens Präsidenten Iván Duque ist niederschmetternd“, betont Kolumbien-Referentin Monika Lauer Perez. 439 Menschenrechtsverteidiger, Umweltschützer, Anführer von Indigenen und Afrokolumbianern sowie frühere Kämpfer sind seit dem...

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Der salvadorianische Kardinal Gregorio Rosa Chavez hat beim jüngsten Abkommen der USA mit Guatemala im Zusammenhang mit Migration kritisiert, dass es den mittelamerikanischen Staat als sicheres Drittland einstuft.

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„Kardinal Ortega hat als politischer Vermittler Geschichte geschrieben und war gleichzeitig als Seelsorger ganz nah bei den Menschen.“ So fasst der Kuba-Referent des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Martin Hagenmaier, die Lebensleistung des Kardinals zusammen.

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