Pfarrer Raymond Portelli wurde eines Tages klar: Die Menschen im peruanischen Amazonasgebiet brauchen einen Arzt. Denn wer in den kleinen, abgelegenen Ufergemeinden lebt, ist auf sich allein gestellt. Heute ist der Padre Arzt und Priester und versorgt die Menschen in den...

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Dom Roque Paloschi ist Präsident des Indigenen-Missionsrates der Brasilianischen Bischofskonferenz. Im Interview sprach der 62-Jährige über die derzeit wütenden Brände am Amazonas und die Erwartungen an die Amazonas-Synode.

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Brasilien.

An Brasiliens Unabhängigkeitstag werden Millionen Brasilianer für bessere Bildung und gegen die Sparmaßnahmen der Regierung demonstrieren. Adveniat-Projektpartner wie das Jugendzentrum „Turma do Flau“ fordern Investitionen für gerechte Bildungschancen.

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Dieser Alarmruf kommt nicht von den Bischöfen in Brasilien, auf das sich wegen der riesigen Waldbrände weithin das Augenmerk richtet, sondern ihren Amtsbrüdern im benachbarten Bolivien. Dort hat die Zerstörung des Regenwalds unter Präsident Morales in Relation noch bedrohlichere...

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Essen.

Tausende Feuer brennen im Amazonas-Becken, viele vermutlich gelegt, um für den Ackerbau zu roden. Ist ein Ausmaß der Entwaldung erreicht, das unumkehrbare Folgen für das Weltklima nach sich zieht? Thomas Wieland, Leiter der Projektabteilung des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat,...

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Die Kirche Lateinamerikas fordert ein beherztes Vorgehen gegen die Brände im Regenwald. Mit Blick auf die indigenen Völker betonte der frühere Amazonas-Bischof Erwin Kräutler, man müsse "retten, was noch zu retten ist".

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Brasilien.

Mit dem Versprechen, für Importe von Rindfleisch und Soja niedrigere Zölle zu verlangen, machen sich Deutschland und die Europäische Union an den verheerenden Waldbränden im Amazonasgebiet mitschuldig. Denn die Folge sind noch mehr Anbauflächen und mehr Abholzung und immer...

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Präsident Bolsonaro hält das Ganze für eine Racheaktion von Umweltaktivisten. Die Lage am Amazonas wird derweil immer brenzliger.

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Brasilien.

Insgesamt 62 Tote. Das Massaker im Gefängnis von Altamira war das zweitgrößte in der brasilianischen Geschichte. Revolten und Konflikte häufen sich landesweit in den überfüllten Haftanstalten, wie die vom Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat unterstützte Gefängnispastoral berichtet.

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Brasilia.

"Politischen Massenmord" werfen indigene Demonstrantinnen Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro vor. Dessen Politik der wirtschaftlichen Erschließung des Amazonasgebietes gefährde die Zukunft der Indigenen, hieß es beim ersten Marsch indigener Frauen in der Hauptstadt Brasilia.

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