Essen.

„Die Venezolaner haben keine Wahl.“ Davon ist der Venezuela-Referent des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Reiner Wilhelm, angesichts der Präsidentschaftswahlen in Venezuela am 20. Mai 2018 überzeugt. „Das Regime, aber auch die Opposition sowie die internationale...

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Münster.

Der salvadorianische Kardinal Gregorio Rosa Chavez sieht die Politik der harten Hand gegen die Drogenkriminalität in seinem Land gescheitert. Das sagte er beim Adveniat-Podium auf dem Katholikentag.

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Münster.

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos Calderón hat auf dem 101. Katholikentag in Münster betont: „Wahrheit, Gerechtigkeit, Entschädigung und Nichtwiederholung“ seien Grundvoraussetzung für einen dauerhaften Frieden."

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Einen Scheck über 10.000 Euro hat der Kölner Stadtjugendseelsorger Matthäus Hilus Adveniat in Essen überreicht. Dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Adveniat ist es gelungen, die Spendeneinnahmen durch die gemeinsame Nikolausaktion auf ein Rekordergebnis zu...

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Essen/Münster.

Adveniat macht Lateinamerika vom 9. bis 13. Mai auf dem 101. Katholikentag in Münster erfahrbar. Im Mittelpunkt steht die Suche der Lateinamerikaner nach Frieden.

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Kolumbien.

Mit einem Brief an das kirchliche panamazonische Netzwerk Repam fordert eine Gruppe deutscher Priester und Laien, die seit Jahrzehnten in Lateinamierka tätig sind, den Schrei der indigenen Völker und der gequälten Natur zu hören. Die Gruppe Fidei Donum spricht sich für eine...

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Essen.

„Erstmals seit vielen Jahren hat Adveniat wieder mehr an Erträgen von außen erwirtschaftet“, sagte Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens bei der Bilanz-Pressekonferenz in Essen. Im Geschäftsjahr 2017 konnte das Lateinamerika-Hilfswerk seine Spendeneinnahmen auf 44,4 Millionen...

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„Präsident Daniel Ortega muss einlenken und eine demokratische Öffnung einleiten.“ Das fordert die Nicaragua-Referentin des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Inés Klissenbauer. Die maßlose Gewalt vonseiten der Polizei und der Militärs müsse ebenso beendet werden wie die...

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Zur Woche des indigenen Protests kommen am 23. April Vertreter der ursprünglichen Völker Brasiliens in der Hauptstadt Brasília zusammen. Die Regierung spricht mit dem Agro-Business den indigenen Völkern jegliche Rechte ab. Das kritisiert Cimi-Präsident Erzbischof Roque Paloschi...

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Aus Sorge um ein mögliches "Massaker" an seinem Volk hat ein Vertreter des indigenen Karipuna-Volkes aus Nordbrasilien die Vereinten Nationen um Hilfe gebeten. Das berichtete der katholische Indio-Missionsrat Cimi. Hunderte Hektar Land der Karipuna würden von weißen Siedlern...

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