Zukunft Amazonas
Bedrohte Schöpfung, bedrohte Völker

Klimawandel, rücksichtslose Ausbeutung von Rohstoffen, Wasserkraftwerke sowie gigantische Soja-, Zuckerrohr- und Palmölplantagen zerstören die Lebenswelt der ursprünglichen Völker Amazoniens. Deswegen setzt sich Adveniat mit der Jahresaktion "Zukunft Amazonas" besonders für die Zukunft der bedrohten Völker und Schöpfung am Amazonas in Brasilien, Ecuador und Peru ein.

Ein Dorf leistet Widerstand gegen die Erdölindustrie

David gegen Goliath: Ein Dorf im amazonischen Tiefland Ecuadors leistet seit Jahrzehnten Widerstand gegen die vorrückende Erdölindustrie. Unterstützung bekommen die Menschen von dem panamazonischen kirchlichen Netzwerk Repam, das die Umweltenzyklika Laudato si´ von Papst Franziskus konkret vor Ort umsetzt. Zur Reportage

Für gute Lebensbedingungen für die indigenen Völker im Amazonas.

So hilft Adveniat im Amazonasgebiet

Unser Partner im Einsatz für das Überleben der indigenen Völker und gegen die fortschreitende Umweltzuerstörung ist das kirchliche Netzwerk Repam (Red Eclesial PanAmazónica). Darin bündeln Kirchen aus acht Ländern Lateinamerikas ihre Arbeit. Adveniat hat im vergangenen Jahr mit mehr als 3,2 Millionen Euro Projekte im Amazonasgebiet gefördert. Mehr

Unsere Forderungen an die Bundesregierung

Der Klimawandel und die rücksichtslose Ausbeutung von Rohstoffen zerstören die Lebenswelt der indigenen Völker Lateinamerikas. Darin sind auch deutsche Unternehmen beteiligt. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat Adveniat gemeinsam mit dem Netzwerk Repam und anderen internationalen Organisationen Forderungen aufgestellt. Zu den Forderungen

Spendenaufruf

Mit neuen Wegen aus Armut und Mangelernährung

„Alle 40 Minuten stirbt in Guatemala ein Kind an vermeidbaren Ursachen“, weiß Carolina de Magalhães. Und sie kennt die Gründe dafür: Die armen Familien haben Probleme, sich selbst zu versorgen. Besonders im Süden des Landes, wo das ehemals fruchtbare Land durch industrielle Landwirtschaft ausgelaugt wurde und kaum noch Erträge bringt. Die Folge: Viele Kinder sind mangelernährt, selbst harmlose Infekte gefährden ihr Leben.

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